Beim professionellen Glücksspiel gibt es viele Mythen und reale Risiken. Viele Spieler stellen sich berechtigte Fragen zur Rechtslage, wie man hier nachlesen kann: https://de.quora.com/Warum-erteilen-Casinos-Kartenz%C3%A4hlern-Hausverbot-obwohl-das-Kartenz%C3%A4hlen-selbst-nicht-illegal-ist-Und-warum-werden-diese-Verbote-nicht-von-denjenigen-angefochten-denen-sie-auferlegt-wurden. Dieses Thema beschäftigt sowohl Gelegenheitsspieler als auch absolute Experten seit vielen Jahrzehnten.
Rechtliche Hintergründe und das Hausrecht
Jede Spielbank besitzt das sogenannte Hausrecht. Das bedeutet in der Praxis, dass Betreiber selbst entscheiden dürfen, wem sie den Zutritt gewähren und wen sie des Hauses verweisen. Zwar ist das reine Zählen von Karten im Kopf nicht direkt strafbar, aber das Casino muss niemanden tolerieren, der seine Gewinnchancen mathematisch optimiert. Sobald das Personal den Verdacht schöpft, wird das Spiel unterbrochen und ein schnelles Hausverbot ausgesprochen.
Für betroffene Spieler lohnt sich ein juristischer Streit in der Regel ohnehin nicht. Die Betreiber berufen sich auf ihre Vertragsfreiheit, wodurch Spieler kaum Chancen auf eine erfolgreiche Klage haben. Am Ende bleibt erfolgreichen Taktikern nur der Wechsel zu anderen Casinos oder das Online-Spiel, um weiterhin aktiv zu bleiben.
